Der Verein der Findorffer Geschäftsleute e.V. wurde im Jahr 1985 gegründet

... und ist damit die erste und älteste Bremer Werbegemeinschaft ihrer Art. Im September 2010 konnten die Findorffer Geschäftsleute das Jubiläum ihres 25jährigen Bestehens mit einem großen Festmonat feiern. Unsere Veranstaltungen wie der Jubiläumsball und das große Herbstfest sorgten in der Öffentlichkeit für viel Aufmerksamkeit. Zurzeit haben sich rund 70 Geschäftsleute aus den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistungen dem Verein angeschlossen. Unser Motto lautet: Gemeinsam sind wir stark. Dazu können auch Sie mit Ihrem Eintritt beitragen. Denn je mehr Gleichgesinnte sich uns anschließen, je mehr neue und engagierte Mitglieder wir für uns gewinnen können, desto besser sind die Möglichkeiten für unser Engagement.

Was wir tun:

Unser Motto ‐Findorff lebt - "fit, fair, familiär" ist unser Markenzeichen. Durch unsere gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, durch beliebte regelmäßige Aktionen und Veranstaltungen geben wir unserer Werbegemeinschaft einen Wiedererkennungswert. Unsere Mitglieder profitieren von den gemeinschaftlichen Werbemaßnahmen. Allerdings geht unser Engagement darüber weit hinaus. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, den Charakter Findorffs als vitalen und sympathischen Stadtteil zu erhalten und auch in der Zukunft zu fördern.
Wir sind eine wichtige Stimme im Stadtteil, mischen uns ein und melden uns zu Wort, wenn es um neue Entwicklungen in Findorff geht. Bei vielen Fragen – etwa, wenn es um neue Projekte wie das Gestra‐Gelände oder um andere Baumaßnahmen geht – sind wir als kundige Vertreter des Stadtteils gefragt.

In der Weihnachtszeit bringen wir Findorff zum Strahlen: denn es sind die Mitglieder des Vereins, die auf den Findorffer Straßen für die festliche Beleuchtung sorgen und den respektablen Weihnachtsbaum vor der Jan‐Reiners‐Lok organisieren und finanzieren. Unsere Vereinsmitglieder organisieren auch den beliebten Nikolausmarkt vor der Martin‐Luther‐Kirche und sorgen mitunter persönlich und mit den eigenen Händen dafür, dass ihren Gästen der Aufenthalt so schmackhaft wie möglich gemacht wird. Wir können stolz darauf sein, dass wir all diese Maßnahmen aus eigener Kraft auf die Beine stellen – auch wenn wir uns in Zukunft verstärkt dafür einsetzen wollen, mehr öffentliche Unterstützung zu bekommen. Das, was in diversen anderen Stadtteilen schon längst der Fall ist, steht auch uns zu, finden wir.